Beethoven Zyklen ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­    ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­  
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Presseinformation, 28. April 2026

 

Neue Alben

Alina Ibragimova und Cédric Tiberghien setzen Beethoven Zyklen fort

Alina Ibragimova et Cédric Tiberghien

© BIS Records | © harmonia mundi

Alina Ibragimova & Cédric Tiberghien

 

Ludwig van Beethoven

Violinsonaten

Nr. 1 in D-Dur op. 12 Nr. 1

Nr. 3 in Es-Dur op. 12 Nr. 3

Nr. 2 in A-Dur op. 12 Nr. 2

Nr. 5 in F-Dur op. 24 „Frühlingssonate“

 

VÖ 5. Juni 2026 | BIS-2724 SACD

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Für physische Presseexemplare melden Sie sich bitte bei hauser-schmolck@pr-alliance.art

 

Alina Ibragimova und Cédric Tiberghien pflegen seit vielen Jahren eine symbiotische Kammermusikpartnerschaft. Das schlägt sich nicht nur in den Auszeichnungen nieder. Auch die Presse findet Superlative. So schrieb die Londoner Times nach einem Konzert des Duos, es habe nichts weniger als das „Potenzial, die Welt aus den Angeln zu heben“.
Last but not least verfolgen Alina und Cédric natürlich auch ihre weltweiten Solokarrieren mit unterschiedlichen Orchestern. Alina Ibragimova spielt zudem die erste Geige im Chiaroscuro Quartet, und Cédric Tiberghien zählt Größen wie den Bratscher Antoine Tamestit und den Bariton Stéphane Degout zu seinen Kammermusikpartnern.

Cédric Tiberghien

 

Beethoven Variations Vol.  3

 

Ludwig van Beethoven, Diabelli-Variationen in C-Dur op. 120

Variationen über Themen von Carl Ditters von Dittersdorf (Wo066), Paul Wranitzky (Wo0 71), André Grétry (Wo0 72), Antonio Salieri (Wo0 73) und über ein Schweizer Lied (Wo064)

György Ligeti, musica ricercata

György Kurtág, Játékok (Auszüge)

 

VÖ 19. Juni | HMM 902437.38 | 2 CD

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Es sind vor allem seine Interpretationen des klassischen, französischen und zeitgenössischen Repertoires, mit denen sich der französische Pianist Cédric Tiberghien einen Namen gemacht hat. Erst kürzlich schloss er nach drei Spielzeiten seinen Zyklus mit Beethovens sämtlichen Klaviervariationen für die Wigmore Hall ab, der nun beim Label Harmonia Mundi erschienen ist. 

 

„Für diesen dritten Band habe ich die Auseinandersetzung mit dem Begriff der Variation, der Beethoven so besonders am Herzen lag, noch erweitert. Ligetis Musica ricercata lässt sich als ein Variationszyklus verstehen, in dem die Anzahl der verwendeten Töne Stück für Stück erweitert wird. In György Kurtágs Sammlung Játékok finden sich zahlreiche Seiten mit dem Titel „Fleurs nous sommes…“, die wie Variationen über eine einzige poetische Idee erscheinen. Beethoven schließlich setzt mit den Diabelli-Variationen den Schlusspunkt seines pianistischen Schaffens. In diesem Werk bündelt er die lebenslange Reflexion über ein kompositorisches Verfahren von unerschöpflicher Tiefe und schafft ein ebenso intimes wie erschütterndes Selbstporträt.“ - Cédric Tiberghien

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